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300 Tage Step Ahead: Durchstarten erfolgreich gelungen

Germering, 9. September 2020 – Die erste Stufe hat gezündet: Die Step Ahead GmbH hat die Verschmelzung mit der Informing AG und der godesys AG erfolgreich abgeschlossen. Rund 300 Tage nach der Bekanntgabe des Zusammenschlusses der drei ERP-Anbieter zündet Step Ahead nun eine Raketenstufe nach der anderen und agiert als ERP-Power-Booster mit 65.000 Usern und 30 Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In weniger als einem Jahr haben wir es geschafft, insgesamt 17 Gesellschaften zu einem starken Unternehmen im DACH-Markt zu formen. Das Ergebnis ist eine schlagkräftige operative Muttergesellschaft, die mit innovativen Technologien und durchdachten ERP-Lösungen Unternehmen den Weg für die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse ebnet“, sagt Wolfgang Reichenbach, CEO der Step Ahead GmbH. Er leitet die Unternehmensgruppe gemeinsam mit Karl Gerber. Der vormalige dritte Geschäftsführer Guido Grotz hat das Unternehmen Mitte des Jahres auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

Der Cloud gehört die Zukunft

Als Folge der Verschmelzung baut Step Ahead sein Angebot insbesondere im Bereich Cloud Solutions weiter aus. „Die Folgen der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen gezwungen, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Sie haben erkannt, dass sie Software benötigen, die da funktioniert, wo ihre Mitarbeiter sind – im Büro, im Homeoffice oder unterwegs. Durch unsere ‚Move to the Cloud‘-Strategie hatten wir die nötigen Lösungen parat und konnten schnell und unkompliziert unterstützen“, so Reichenbach. Von ERP über CRM bis hin zur neuen Technologie MRM können STEPS Nutzer die Unternehmenslösungen in der Cloud mieten oder eine Hybrid-Variante im eignen Rechenzentrum nutzen. Die neue Version STEPS 2020.07 vereint die bisherigen Produktlinien Steps Business Solution, Steps.IT und LS BIZ, sodass Nutzern nun alle Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Darüber hinaus erhalten User eine Zugriffs- und Berechtigungssteuerung für die API. Zum Standardumfang gehört nun auch mySTEPS, das ERP für die Hosentasche. Über Browser oder Handy-App ist so jederzeit, von überall und in Sekundenschnelle Zugriff auf relevante Kundendaten möglich.

Open to connect

Mit dem Release STEPS 2020.07 knüpft Step Ahead an die neuen, offenen (Informations-) Welten an, in die das Unternehmen mit Multi Relation Management (MRM) gestartet ist. Die Technologie, deren Grundidee in einem Low-Code-Ansatz besteht, erlaubt, Daten anderer Systeme – beispielsweise aus SAP-Anwendungen oder Kundenportalen – unkompliziert in jegliche Business Software zu integrieren. „Mit MRM bereiten wir unseren Usern aus den Bereichen IT, Handel, Service und Produktion den Weg zum digitalisierten Unternehmen“, führt Reichenbach aus. „Auch unsere Partner profitieren von der Lösung. Sie haben die Möglichkeit, sich an unsere MRM-Technologie anzudocken und sie in unserer Ideenwerkstatt mit weiterzuentwickeln.“

Vereinfachtes Lizenzmodell

Für eine erhöhte Anwenderzufriedenheit hat der ERP-Spezialist sein Lizenzmodell stark vereinfacht. Seit Februar 2020 zahlen Unternehmen pro User einen
„All-In-Preis“. Die Kosten pro User sinken mit steigender Anzahl an Nutzern pro Unternehmen. Alle Neuerungen präsentiert Step Ahead seinen Usern und Interessenten am 21. Oktober 2020 auf dem H2H-Event in Mainz. Das H2H dient als Plattform für den Austausch mit IT-Professionals, digitalen Entscheidern und Akteuren hybrider Lösungs- und Integrationsmodelle. Um die MRM-Technologie im DACH-Raum weiter zu etablieren und auszubauen, erweitert Step Ahead zudem sein Partnernetzwerk. Besonderes Interesse gilt dabei Digitalisierungsexperten, etwa aus den Bereichen IoT und KI. Am 1. Oktober 2020 veranstaltet Step Ahead dazu einen Partnership Day in Mainz. 

Umzug nach München

Zum Abschluss eines Jahres voller Innovationen und Veränderungen bezieht Step Ahead voraussichtlich Ende 2020 seine neue Firmenzentrale in München. Der aktuell herrschende Start-up-Charakter wird sich dann auch in den neuen Büros widerspiegeln. „Mit offenen Arbeits- und Begegnungskonzepten schaffen wir einen Raum für Kreativität und Flexibilität. Damit tragen wir nicht nur unserem modernen ERP-Denken Rechnung, sondern erhöhen im ‚War for Talents‘ auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber“, sagt Reichenbach.