PR + KI

Künstliche Intelligenz in der Unternehmenskommunikation

Künstliche Intelligenz gehört für viele zum Unternehmensalltag – auch für uns. In unserem Q&A schreiben wir dazu, wie wir KI in unserem Agenturalltag einsetzen, wieso generative KI-Tools der Pressearbeit einen neuen Stellenwert verleihen und an welchen Stellen menschliche Arbeit unersetzbar bleibt.

KI in der PR – Fragen & Antworten
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Wie setzen wir als PR-Agentur KI in unserer Arbeit ein?

KI hat in unserem Agenturalltag einen festen Platz: Wir erstellen erste grobe Textentwürfe oder optimieren von uns angefertigte Texte, entwickeln Ideen, recherchieren nach Quellen. Die zentrale Arbeit – Fakten prüfen, Inhalte zuspitzen, eine Story entwickeln – übernehmen wir selbst. So kombinieren wir Effizienz mit Qualität.

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Welche Art von Texten kann KI überhaupt erstellen – und wo stößt sie an Grenzen?

KI kann schnell einfache Texte oder Vorlagen produzieren, etwa Ideenskizzen, grobe Entwürfe oder Übersetzungen. Dabei gilt: Je detaillierter der Prompt, desto besser das Ergebnis. Bei anspruchsvollen Formaten wie Anwenderberichten, Whitepapern oder Fachartikeln reicht das nicht aus. Dort braucht es journalistische Erfahrung, strategisches Denken und die Fähigkeit, komplexe Inhalte aus verschiedenen Quellen verständlich aufzubereiten.

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Wie unterscheiden sich KI-Texte von Inhalten, die eine PR-Agentur erstellt?

Ungeprüfte KI-Texte bleiben oft oberflächlich, enthalten Fehler oder passen nicht zu den Unternehmensbotschaften. Setzen Unternehmen nur auf KI-Inhalte, riskieren sie ihre Glaubwürdigkeit gerade bei komplexen Themen. Das wirkt sich negativ auf die Reputation gegenüber ihren Stakeholdern wie Kunden, Partner, Mitarbeitern und B2B-Fachmedien aus. Texte von PR-Profis mit starker Textexpertise sind dagegen individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten und haben einen roten Faden, die passende Tonalität, fachliche Tiefe und klare Botschaften, die Ihre Zielgruppen erreichen.

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Welche Rolle spielt die menschliche Erfahrung für glaubwürdige Kommunikation?

Erfahrung bedeutet, Trends einzuordnen, Redaktionen zu kennen, Zielgruppen zu verstehen und Botschaften zu priorisieren. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob Unternehmenskommunikation wirkt. Genau an dieser Stelle greifen KI-Systeme zu kurz. Deswegen braucht es die menschliche Erfahrung und Bewertung durch PR-Experten wie VOCATO. 

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Wie gehen wir mit generischen KI-Texten um, die Kunden bereits erstellt haben und wir als Agentur redigieren sollen?

Wir bitten unsere Kunden, nur mit KI erstellte Texte, die VOCATO zur Weiterbearbeitung erhält, zu kennzeichnen. Häufig ist eine umfangreiche Überarbeitung notwendig. In Absprache mit dem Kunden ergänzen wir Inhalte, passen Aussagen an Kommunikationsziele an und geben dem Text eine klare Struktur und eine Sprache, die zur Zielgruppe und den Messages passt. So entsteht ein professionelles Endprodukt. In wenigen Fällen kann es dazu kommen, dass die von VOCATO-Kunden generierten KI-Inhalte von uns aus Qualitätsgründen nicht weiterverwendet werden können.

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Wie wirken sich LLMs auf die Sichtbarkeit von Unternehmen im Netz aus?

ChatGPT, Perplexity oder die KI-Antworten in Google greifen auf eine Vielzahl von Quellen zu, um ihre Antworten zu bilden. Die eigenen Kanäle und guter SEO-optimierter Corporate Content (Owned Media) legen zwar ein Fundament. Doch es sind insbesondere externe Quellen (Earned Media), die den Status als Experte bestätigen oder widerlegen. Ein Gastbeitrag in einem B2B-Fachmagazin oder ein Interview in einem anerkannten Wirtschaftsmedium validiert, was das Unternehmen über sich selbst behauptet. Dies ist als Generative Engine Optimization (GEO) bekannt. 

Klassische SEO-Signale wie Domain Authority und Backlinks bleiben dabei relevant, doch Markennennungen in glaubwürdigen, unabhängigen Kontexten gewinnen zusätzlich an Gewicht. Dadurch wird Pressearbeit wichtiger denn je:  Wir entwickeln aus den Themen unserer Kunden eine spannende Story und bieten sie den passenden Redaktionen an, damit daraus zitierfähige Berichterstattung entsteht. 

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Kurz und knapp: KI kann häufig eine Basis schaffen, doch erfahrene B2B-PR-Agenturen wie VOCATO verfeinern sie mit:
  • Strategie: Entwicklung einer Kommunikationsstrategie mit Zielgruppen und Messages
  • Erfahrung: Branchenkenntnis und journalistischem Handwerk
  • Kreativität: Originellen Ansätze und Storytelling
  • Glaubwürdigkeit: geprüften, verlässlichen Inhalten statt generischer Outputs

Unsere Erfahrung zeigt: KI ist ein nützliches Werkzeug, aber keine alleinige Lösung für eine glaubwürdige, zielgerichtete und strategische Kommunikation. VOCATO bringt als Ihre erfahrene B2B-Kommunikationsagentur das zusammen, was es für gute B2B-PR braucht: Kontakte zu den relevanten Fachmedien, journalistisches Handwerk, Branchenwissen und Kreativität. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.